Grossratswahlen 2014

Aus der Gemeinde:

Wahlflyer Karin Original 500px

Wahlerfolg bei den
Grossratswahlen

Am 30.März wurden die bisherigen SP – Grossrätinnen und Grossräte mit hervorragenden Resultaten wiedergewählt.

Karin Berger-Sturm erreichte mit 5263 Stimmen
den zweiten Ersatzplatz der SP Frauen im Wahlkreis
Mittelland Süd – das mit Abstand beste Resultat der GrossratskandidatInnen aus Grosshöchstetten.

Der SP-Wähleranteil in Grosshöchstetten ist gegenüber den Wahlen 2011 um 3,6% auf 16,8% gestiegen.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 


Aus dem Kanton:

Bittere Enttäuschung – trotz eurem grossen Engagement!

Der SP gelingt die linke Wende leider nicht. Wir legen zwar leicht zu in Prozenten, aber wir verlieren im Grossen Rat zwei Sitze. Die bürgerliche Mehrheit im Grossen Rat des Kantons Bern wurde mit den Wahlen zementiert. Immerhin wurden unsere Regierungsmitglieder Barbara Egger-Jenzer, Philippe Perrenoud, Andreas Rickenbacher zusammen mit Bernhard Pulver wiedergewählt. Trotz der Enttäuschung geht ein grosser Dank an euch alle für das riesige Engagement im Wahlkampf.

 Die SP hat sich mit viel Herzblut für einen sozialeren und ökologischeren Kanton Bern und gegen die schmerzhaften Abbaumassnahmen eingesetzt. Leider wurde dieses grosse Engagement in den Wahlen nicht belohnt. Die bürgerliche Mehrheit im Grossen Rat bleibt bestehen. Dadurch bleibt es für die rot-grüne Regierungsmehrheit schwierig, ihre Anliegen durchzubringen. Die Bürgerlichen haben gezeigt, dass sie den Kanton ausbluten lassen wollen und zuerst bei den Älteren, Kranken und der Bildung abbauen. Umso mehr braucht es nun eine starke linke Opposition im Grossen Rat, welche sich für alle statt für wenige und für eine gute Umwelt einsetzt.

Die SP trat als einzige Partei in fast allen Wahlkreisen mit Frauenlisten an. Die Resultate zeigen, dass sich dies bewährt hat. Neu sind im Grossen Rat 16 SP-Frauen und 17 SP-Männer vertreten. Damit stellt die SP immerhin eine paritätische Fraktion: ein riesiger Erfolg. Die SP fühlt sich in ihrer Politik der Gleichberechtigung bestätigt und wird diese weiterführen.

Trotz der Enttäuschung geht ein grosser Dank an alle Kandidierenden, Mitglieder und Sektionen. In unzähligen Aktionen habt ihr euch mit viel Herzblut und Kampfgeist für die SP eingesetzt. Das stundenlange Stehen in der Kälte, das langwierige Flyer Verteilen und die vielen Gespräche waren sehr wichtig. Ohne dieses Engagement könnte das Wahlergebnis noch düsterer aussehen. Herzlichen Dank euch allen für diesen Wahlkampf! Wir kämpfen weiter – sowieso.

 

Solidarisch

David Stampfli

Geschäftsführender Parteisekretär